Kinder- und Jugendbücher

  • Bock, Thomas (2003): Pias lebt gefährlich. Psychiatrie-Verlag, Bonn.
    Eine Gruppe Jugendlicher, die in einer leerstehenden Villa Musik machen will, lernt den obdachlosen Pias kennen, der Stimmen hört, aber doch vollkommen in Ordnung ist und ihre Hilfe braucht, als er zusammen geschlagen wird.
  • Boie, Kirsten (2005): Mit Kindern redet ja keiner. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main.
    Charlottes Mama fängt auf einmal an, ständig zu schimpfen. Oder sie liegt nur noch traurig im Bett und kümmert sich gar nicht mehr um den Haushalt. Charlottes Vater ist wütend. Ständig streiten die Eltern, aber mit Charlotte redet keiner. Erst als die Mutter ihrer besten Freundin ihr erklärt, was Depressionen sind und wie Charlottes Mutter sich fühlt, kann sie endlich auch über ihre Gefühle sprechen. Für Kinder ab 11.
  • Cave, Kathryn ; Riddell, Chris (1994): Irgendwie anders. Oetinger, Hamburg.
    Vermittelt grundsätzliche Werte wie Toleranz, Respekt und Achtung vor dem Anderen für Kindergartenkinder.
  • Haugen, Tormod (2003): Die Nachtvögel. dtv junior, München.
    Joachim steckt voller Angst, besonders abends fürchtet er sich allein in seinem Zimmer, wenn die Nachtvögel im Schrank rumoren – auch wenn seine Eltern sagen, dass es sie gar nicht gibt. Schließlich gelingt es Joachim, mit der Angst fertig zu werden. Für Kinder ab 10.
  • Mannsdorf, Peter (2005): Fliegen ohne Flügel. Shift (Selbst) Verlag
    Jugend- und Erwachsenenroman über einen 9-jährigen Jungen, der mit seinem verwirrten Vater in den Dschungel fahren muss …
  • Mannsdorf, Peter (2005): Robbi und sein ungezähmter Vater. Selbst (Shift) Verlag.
    Robbis Vater ist wegen seiner psychischen Erkrankung in der Klinik und Robbi quält die Frage, ob er nun in ein Heim muss. DerRoman ist die Fortsetzung von „Fliegen ohne Flügel“.
  • Minne, Brigitte (2004): Eichhörnchenzeit oder Der Zoo in Mamas Kopf. Sauerländer Verlag.
    Das Mädchen Amber möchte unbedingt in eine Fussballmannschaft aufgenommen werden, muss sich aber gleichzeitig oft um den kleinen Bruder und den Haushalt kümmern, weil die Mutter entweder nur in Ruhe gelassen werden und schlafen möchte – wie ein Eichhörnchen, das Winterschlaf hält – oder sich benimmt sich wie ein Zirkusaffe, mit Pfannkuchen jongliert oder mit Papa um den Küchentisch tanzt. Für Kinder ab 8.
  • Mosch, Erdmute von (2008): Mamas Monster. Balance buch + medien, Bonn.
    Erklärt sehr einfühlsam Depressionen für Kindergartenkinder.
  • Homeier, Schirin (2006): Sonnige Traurigtage (inklusive Informationen für Eltern und Angehörige). Mabuse-Verlag.
    Erzählt von Depressionen für Grundschulkinder.
  • Lund Eriksen, Endre (2007): Beste Freunde oder der ganz normale Wahnsinn. Cecile Dressler Verlag, Hamburg.
    Als zwei Vertreter vom Jugendamt auftauchen und sich mächtig für das Zuhause des dreizehnjährigen Terjes interessieren, schmieden er und sein Freund Jim einen Plan, wie sie Terjes trinkenden Vater und Jims ängstliche Mutter als perfektes Elternpaar in Szene setzen können.
  • Rees, Gwyneth (2005): Erde an Pluto oder als Mum abhob. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg.
    Der zwölfjährige Daniel ist wütend. Wie kann Mum bloß an seiner neuen Schule Direktorin werden? Und als Dad dringend nach Neuseeland fliegen muss, kommt Mum eine verrückte Idee nach der anderen. Irgendetwas stimmt da nicht, doch Abby zeigt ihm, dass es verdammt viele Dinge gibt, die vermeintlich unnormal sind, aber für die man sich noch lange nicht schämen muss.
  • Stratenwerth, Irene; Bock, Thomas (2003): Die Bettelkönigin. Balance buch + medien, Bonn.
    Zeigt einem Jungen und einem Mädchen am Beispiel ihrer »Wahloma«, was Psychosen sind – für Kinder ab 9.
  • Wilson, Jacqueline (2005): Ausgeflippt hoch drei. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg (früher bei Sauerländer unter dem Titel »Tattoo Mum« erhältlich). Sehr bewegende Schilderung der typischen Erfahrungen zweier Kinder im Zusammenleben mit ihrer manisch-depressiven Mutter. Für Kinder ab 10.