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Projektübersicht

Übersicht der Unterstützungsangeboten für Kinder psychisch kranker Eltern.

Projekt: Patenschaftsprojekt f. Kinder psychisch erkrankter Eltern

Ansprechpartner: Sonnenberg B
Adresse Dachauerstraße 48
PLZ 80335
Stadt München
Telefon 089-55981236
Fax
Email: patenschaften@skf-muenchen.de
Web: www.skf-muenchen.de
Zielgruppe: Kinder, Jugendliche
Angebote:
  • Einzel-Familienberatung
  • Altersgerechte Krankheitsinformation
  • Freizeitaktivtäten
  • Flyer zum Projekt Broschüre zum Projekt
Infos: Das Patenschaftsprojekt des Sozialdienst katholischer Frauen e.V. München stellt Kindern mit einem psychisch erkrankten Elternteil verlässliche Bezugspersonen, so genannte Paten zur Seite, auf die die Kinder sowohl im Alltag als auch in Belastungssituationen zurückgreifen können.

Der Kontakt wird bereits in „guten“ Zeiten des erkrankten Elternteils vermittelt, so dass für alle Beteiligten genug Zeit und Raum vorhanden ist, Vertrauen und Sympathie für einander zu entwickeln. Dabei ist allen Eltern gemein, dass sie bereits in ein professionelles Helfernetz eingebunden sind.

Die Kinder haben regelmäßig und verbindlich einmal in der Woche Kontakt mit ihren Paten und gestalten mit diesen den Alltag und die Freizeit.
In Krisenzeiten bzw. Krankheitsphasen des Elternteils, steht der Pate den Kindern zur Seite und bietet diesen Halt und Unterstützung.

Zielgruppe:

  • Kinder und Jugendliche von 0-18 Jahre mit psychisch erkrankten Eltern aus München und Umgebung
  • Ehrenamtliche, die eine Patenschaft für betroffene Kinder übernehmen wollen

Angebote:

Das Patenschaftsprojekt ist ein präventiv niederschwelliges Angebot:

Für die Kinder:

  • Um Kindern psychisch erkrankter Eltern einen zusätzlichen Ort zu bieten, in dem sie Schutz und Entlastung erleben und unbeschwert Kind sein dürfen.
  • Um den Kindern die Möglichkeit zu geben, den Kreis ihrer Bezugspersonen zu erweitern um dadurch eine bessere Chance zu haben sich altersgemäß zu entwickeln. Dabei sind die Paten für die Kinder Personen des Vertrauens und bieten ein zusätzliches, stabiles Beziehungsangebot.


  • Der Pate springt bei Krisen oder Krankheit der Eltern ein. Wenn möglich, leben die Kinder für die Zeit bei den Paten, so dass abrupte Beziehungsabbrüche durch Fremdunterbringung verhindert werden.



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